Street Monitoring · Benutzeranmeldung

Bestehende MZ-Zugangsdaten · geschützte Sitzung

Nicht angemeldet

Mit deinen bisherigen MZ-Zugangsdaten anmelden.

Einsatzdashboard

Einsatzdashboard

Echte Messdaten · keine Alarmierungen und Empfehlungen

Keine Verbindung
API-Verbindung herstellen, um reale Messwerte abzurufen.

Messstellen · Ist-Zustände

Standortkarte · Gemeindeübersicht

Diagnoseinformationen

Nur freigegebene Straßensensoren. Nach Zustand priorisiert; weitere Messwerte bei Bedarf öffnen.

Noch keine Messstellen aus der DEV-API geladen.

Die technische Anzahl der Kartenmarker wird bei geöffneter Diagnose unterhalb der Karte angezeigt.

Detailanalyse · tatsächliche MesswerteKeine simulierten Daten

Echte Messreihen werden nach Auswahl geladen. Zeitachse anhand der Messzeitpunkte.

● Fahrbahntemperatur: Farbwechsel nur bei verifiziertem Ist-Zustand┄ Umgebungstemperatur (schwarz gestrichelt)

Fahrbahnzustand · aktives M1-Originalverfahren

RRoad-Detailkurve anzeigen (Rohwerte nicht als Zahlen in der Kundenansicht)

Kontrollfahrten und Maßnahmen

V4.7-Bedienablauf · Fotovorbereitung im Browser (Speicherung noch nicht angebunden)

Lokales DEV-Protokoll

Der aktuelle DEV-Webspace enthält nur das Frontend: Aktionen und Fotos können noch nicht dauerhaft gespeichert werden. Die Fotos werden im Browser für den späteren Upload vorbereitet. Eine Anbindung an die bestehenden MZ-Endpunkte Action/ConditionAssessment muss separat verifiziert werden. Keine automatischen Warnungen.

Noch keine Dokumentationen geladen.

Technik & Service

Serviceberichte, technische Sensorverwaltung und Sendeintervalle

Admin / Techniker

Neue Sensoren werden nicht durch eine lokale Simulation registriert: Die Registrierung mit DevEUI im tatsächlichen Sensornetz/Bestandsbackend muss vor Freigabe der Schreibfunktion verifiziert werden.

Servicehistorie (lokales DEV-Protokoll)

Noch nicht geladen.

Organisatorische Alarmierungen

Erinnerungen und Eskalationsketten nur bei fehlender Benutzerrückmeldung – keine Eiswarnungen

Konfiguration · nicht aktiviert

Regeln werden ausschließlich als inaktive DEV-Konfiguration gespeichert. Es findet KEIN E-Mail-, Push- oder WhatsApp-Versand und keine automatisierte Eskalation statt.

Hinweisfunktionen je Gemeinde

V4.7-Einstellungen für organisatorische Kommunikationskanäle

Kein Versand
Noch keine Einstellungen geladen.

Die Aktivierung eines Kanals löst keinerlei Nachricht aus. Für spätere Zustellung sind validierte Empfänger, Einwilligung, Provider und Rückmelde-Workflow erforderlich.

Aktionsberichte – CSV

V4.7-CSV-Ausgabe aus dokumentierten DEV-Aktionen und Serviceeinträgen

Mandantengefiltert

Nur lokale DEV-Dokumentationen. Für Gesamtberichte aus der bestehenden MZ-API ist eine separate, geprüfte ActionResponse-Anbindung erforderlich.

Messstellenvergleich · Gemeinde

Ausgewählte Fahrbahntemperaturen direkt übereinandergelegt – ausschließlich aus berechtigten, echten Messreihen der bestehenden API.

Ist-Messwerte

Messstellen zunächst über die API laden. Gemeindezuordnung wird geprüft.

Datumsbereich: maximal 180 Tage in Europe/Vienna (MEZ/MESZ); der API-Zeitstempelvertrag ist noch zu verifizieren.
Noch keine Messstellen geladen.
Keine Auswahl

Noch kein Vergleich geladen.

Fahrbahntemperaturen im zeitgleichen Diagramm

Jede Messstelle hat eine eigene Linienfarbe. Die horizontale Position richtet sich nach dem tatsächlichen Messzeitpunkt; fehlende Werte werden nicht ergänzt. Messlücken werden nach dem tatsächlich beobachteten Sendeintervall der jeweiligen Station getrennt. Vertikale Skala wie in der Detailanalyse: −20 bis +80 °C, in drei gleich hohen Bereichen.

Messstellen im direkten Vergleich

Es liegen noch keine Vergleichsdaten vor.
MessstelleLetzte FahrbahntemperaturMesszeitpunktTiefster Wert im ZeitraumBackend-Ist-ZustandDatenpunkte
Keine Vergleichsdaten

Historische Tiefstwerte werden für den gewählten Zeitraum ermittelt. Eine Messstelle gilt nur von Oktober bis April bei einem höchstens 60 Minuten alten Wert als aktuell; für Mai bis September ist noch keine pauschale Aktualitätsgrenze freigegeben. Eis wird ausschließlich gezeigt, wenn das bestehende Backend einen überprüften Ist-Zustand „Eis“ geliefert hat. Eine Prognose, welche Messstelle zuerst vereist, erfolgt hier nicht.

Messstellen–Für diesen API-Benutzer verfügbar
Messpunkte (Auswahl)–Aus echten Messreihen
Ist-Eiszustand–Nicht durch bestehende MZ-Messreihen verifiziert
Letzte Messung–Messzeitpunkt laut API

Messstellen im Überblick

Nur Geräte des MZ-Produkts Straßenüberwachung aus der bestehenden MZ-API. Ein Klick öffnet die Analyse.

MessstelleKundeKoordinatenAktion
Noch keine echten Gerätedaten geladen.

Messwertanalyse

Echte Sensormesswerte und Originalkanäle direkt aus der vorhandenen MZ-API

Noch nicht geladen

Ohne Datumsbereich werden die letzten Messwerte abgerufen. Automatische Aktualisierung alle 60 Sekunden bei sichtbarer Seite. Kein manueller Reload notwendig.

Fahrbahntemperatur (bei eindeutiger Kanalzuordnung)

Keine Daten
Bitte einen Sensor auswählen und Messwerte laden.

Die Bezeichnung des Kanals muss zur Fahrbahntemperatur passen. Ohne eindeutige Zuordnung keine Ersatzwerte.

Widerstandsverlauf

Logarithmische Darstellung
Noch keine echten Messwerte geladen.

Original-Messkanäle der MZ-API

Noch keine Messwerte geladen.

Messwerte im Detail

Zeitpunkt
Keine Messdaten.
M1 Altregel: Eiszustandspunkte–Zustandscode und -bezeichnung aus der MZ-API, keine Rekonstruktion
M2: Eisereignisse–Lokale Messwerte ohne Wetter
M3: Eisereignisse (lokal, mit Forecast-Kontext)–M2 + GeoSphere-Nowcast (Forecast)
Abweichende Messpunkte–M1 / M2 / M3

Parallelvergleich M1 / M2 / M3

Gleiche Sensormessungen, getrennte Zustandsverfahren; M3 nutzt ausschließlich GeoSphere-Wetterprognosen als zusätzlichen Plausibilitätskontext.

Nur Admin

M3 wird nach dem schnellen Laden von M1/M2 separat angefordert.

M1 zeigt die Originalzustände aus MeasurementChecks. Eine ältere Regelrekonstruktion wird nicht als Originalwert ausgegeben. M3 übernimmt den lokalen M2-Zustand. Der Forecast wird separat als stützend, abweichend oder nicht verfügbar ausgewiesen. Nur zeitgenössisch archivierte Forecasts gelten als Beleg; ein Forecast ist kein Eisnachweis.

Noch keine Messwerte.
ZeitpunktTemperaturWiderstandM1V1 OriginalM2M3Forecast-EinordnungForecast 2-m-TemperaturFirmware / Node-Verfahren
Noch keine Messwerte geladen.

Firmware und Messverfahren je Messstelle

Versionierte Stammdaten mit historischem Gültigkeitsbeginn. Für Admin und Techniker sichtbar.

Stammdaten

Messstelle wird auf der Seite „Messwertanalyse“ ausgewählt. Die bestehende API dokumentiert derzeit kein Firmwareversionsfeld; vorhandene Einträge werden deshalb im DEV-Test separat historisiert.

Aktuell erfasste Firmware

Noch nicht geladen.

Historie

Gültig abFirmwareNode-MessverfahrenNotiz
Noch keine Daten.

Protokoll der Änderungen und Korrekturen

Noch keine Änderungen geladen.

Neue Firmwareversion erfassen / korrigieren

Änderungen werden protokolliert. Das technische Messverfahren des Nodes ist nicht mit M1/M2/M3 zu verwechseln.

Dokumentation – M1, M2, M3 und Firmware

Nachvollziehbare Versionen, Regeln und technische Messverfahren. Nur für Admin-Diagnose.

Versioniert

Die Regeln werden als unveränderliche Dokumentationsstände in der DEV-Datenbank archiviert. Für frühere Auswertungen die zugehörige Software-/Regelversion berücksichtigen.

Noch keine Dokumentation geladen.

Karte / Sensorstandort

Koordinaten stammen aus der echten Geräteliste.

OpenStreetMap
Sensor wählen, damit ein Standort angezeigt wird.

Keine Koordinaten verfügbar.

Die Karte wird über OpenStreetMap geladen und benötigt eine Internetverbindung. Das Kartenbild ist keine Messwertquelle.

Straßenabschnitte auf der Karte priorisieren

Straßenverlauf direkt auf OpenStreetMap markieren. Prioritäten 1–3 zuweisen, speichern und jederzeit ändern.

Straßenkarte
Noch nicht geladen

Kompakte Kartenansicht. Scrollen über der Karte bewegt die Seite; mit Strg + Mausrad die Karte zoomen. Auf dem Smartphone zum Verschieben zuerst „Karte bewegen“ aktivieren.

Die Straßen werden aus den gespeicherten Straßenabschnitten geladen. Zum Zeichnen ist eine Anmeldung als Admin oder zuständiger User-Admin erforderlich.
Auf der Karte eine farbige Linie auswählen, um Name und Priorität anzuzeigen.

Karte: mit der Maus verschieben und per Mausrad oder ± zoomen. Im Zeichenmodus entlang des sichtbaren Straßenverlaufs mindestens zwei Punkte anklicken. Die Linien werden manuell eingezeichnet; eine automatische Übernahme oder verifizierte Zuordnung zur OSM-Straßengeometrie findet noch nicht statt.

Straßenabschnitt bearbeiten

Admin und User-Admin dürfen Abschnitte ihrer berechtigten Kunden anlegen, ändern oder löschen.

Berechtigung prüfen

Straßenabschnitt auf der Karte wählen oder neu zeichnen.

Bereits markierte Straßen

Straßenplan · Veröffentlichung und jährliche Bestätigung

Versioniert

Es gelten ausschließlich Prioritäten 1–3 gemäß V4.7. Alte A–D-Abschnitte bleiben zur Prüfung erhalten und sperren eine erneute Veröffentlichung, bis sie manuell neu eingestuft wurden.

Einen Kunden auswählen, um den Planstatus abzurufen.

Benutzerverwaltung für meine Kunden

User-Admins können nur neue Standardbenutzer für ihre zugewiesenen Kunden anlegen. Systemrollen und fremde Konten bleiben geschützt.

User-Admin-Ansicht

Vorschau der mandantenbezogenen Administrationsansicht.

Vorschau
Messstellen im aktuellen API-Zugriff—Nur tatsächlich geladene Geräte
BenutzerverwaltungAktivLokale Kundenverwaltung vorhanden; SSO optional

Die lokale Benutzerverwaltung kann Standardbenutzer für die zugewiesenen Kunden anlegen. Rollen und Gerätefreigaben werden vom neuen Backend durchgesetzt; das bestehende Messdaten-Backend bleibt reine Datenquelle.

Für den echten Mandantentest mit einem eigenen User-Admin-Konto anmelden. Die Rollen-Vorschau des Systemadmins ändert nur die Darstellung und ersetzt keinen Rechte-Test.

GeoSphere Austria

Nur tatsächlich abrufbare Wetterdaten. Beobachtung und Prognose werden getrennt gekennzeichnet.

Externe API

Die Beobachtungsdaten von GeoSphere sind externe Wetterwerte, nicht die lokale Fahrbahnzustandsmessung. Keine automatische Umdeutung eines Forecasts zum Istzustand.

Noch keine Wetterdaten geladen.

Serviceverträge je Kunde

PDF hinterlegen, Vertragsstatus gesondert kennzeichnen und Änderungen dokumentieren.

Nur Admin

PDFs liegen privat im Backend, nicht im öffentlichen Assets-Verzeichnis. Der Haken dokumentiert den im System erfassten Servicevertragsstatus; er ersetzt keine vertragliche Prüfung.

PDF-Dokument hinzufügen

Noch kein Kunde ausgewählt.

Versionen / hochgeladene PDF-Dokumente

Keine Dokumente geladen.

Änderungsprotokoll

Keine Einträge geladen.

Aktions- und Zustandsberichte

Zeitraum und Benutzer wählen; der PDF-Bericht listet jede protokollierte Aktion mit Zeitstempel und den zugehörigen Stationsmesswerten.

Nur Admin
Aktionen werden nur aus echten, vom Bestandsbackend übermittelten Aktionsprotokollen erstellt. Es werden keine Messwerte oder Aktionen erfunden.

Benutzer auswählen

Noch keine Benutzer geladen.
Bitte zuerst einen Zeitraum wählen und Benutzer laden.
Noch kein Bericht erstellt.
Die Vorschau enthält Aktionen, Benutzer, Zeitpunkte und die Anzahl der zugehörigen Messstationen.

Nachrichtencenter – Support und Kundeninformation

Individuelle Empfänger, Gemeinden oder alle registrierten Kunden; Entwürfe, Vorlagen und geplante E-Mails.

Nur Admin

Absender: support@mz-consulting.co.at · E-Mail-Provider serverseitig konfigurierbar: SMTP/IMAP (z. B. World4You) oder Microsoft Graph. Zugangsdaten bleiben ausschließlich in der Serverkonfiguration. Nachrichten sind organisatorische Mitteilungen, keine Wetter-/Eiswarnungen.

Supportanfragen aus dem Dashboard

Noch keine Anfragen geladen.

Posteingang support@mz-consulting.co.at

Nicht abgerufen. Bei nicht konfiguriertem IMAP-/Graph-Zugang wird keine E-Mail gelesen.

Empfänger-Stammdaten

Nur ausdrücklich gepflegte E-Mail-Kontakte; keine unkontrollierte Extraktion von E-Mail-Adressen aus der Messgeräte-API.

Noch keine Empfänger geladen.

Nachricht verfassen

Vor dem Versand die Empfängerliste prüfen.

Noch kein Versand erfolgt.

Entwürfe, geplante und gesendete Nachrichten

Noch keine Nachrichten geladen.

Dragino LSN50V2 – Sendeintervall

Manuelle Vorgabe oder wiederkehrende Jahresregeln. Konfigurationen werden je Messstelle gespeichert; Downlinks laufen serverseitig über Actility ThingPark MQTT oder den optionalen HTTPS-Adapter.

Admin / Techniker
Downlink-Schnittstelle wird geprüft, sobald die echten Geräte geladen wurden.

Firmware laut Projekt: modifizierte Version 1.8.2. Die Payloads verwenden Draginos Common Command 0x01 mit Sekundenwert in 3 Bytes und werden auf FPort 2 adressiert. Das konkrete Firmwareverhalten muss zuerst an einem Test-Node bestätigt werden.

Noch keine Messstellen geladen.

Messstellen auswählen

Zuerst mit der Bestands-API verbinden und Messstellen laden.

Intervall konfigurieren

Die folgende Konfiguration wird auf alle ausgewählten Messstellen angewendet.

Automatische Jahresregeln

Monatsbereiche sind inklusive Start- und Endmonat. Bei Startmonat größer als Endmonat läuft die Regel über den Jahreswechsel. Alle 12 Monate müssen genau einer Regel zugeordnet sein.

Downlink-Vorschau erscheint nach Auswahl eines Intervalls.

Noch keine Änderung vorgenommen.

Hinterlegte Downlinks (FPort 2)

Gerätepayload: 01 + 3-Byte Intervall in Sekunden, Big-Endian. Bei ThingPark wird diese Payload als payload_hex im JSON-Umschlag über MQTT veröffentlicht. Broker-/Adapterannahme bedeutet nicht, dass die Node den Downlink schon empfangen hat.

Downlink-Tabelle wird mit den Intervallen geladen.

Letzte Downlink-Versuche

Noch keine Downlink-Versuche protokolliert.

Benutzer, Kunden und Vertriebspartner

Zentrale Rollen- und Mandantenverwaltung mit expliziter Gerätezuordnung. Ohne Freigabe werden keine Kundendaten ausgegeben.

Mit lokalem Administratorkonto anmelden.

Vertriebspartner / Corporate Identity

Kunden / Gemeinden

Benutzerkonto

Kundenzuordnung für Benutzer

Messstellen eindeutig Kunden zuordnen

Die Geräte-ID muss der Bestands-API entsprechen. Die 16-stellige DevEUI erlaubt später die Standortübernahme aus ThingPark.

Messsystem · Y-Achsen und Skalierungszonen

Vier feste Grenzwerte pro Messgröße. Die drei Zonen behalten jeweils ein Drittel der Diagrammhöhe.

DEV · lokal
Nur lokale DEV-Vorschau in diesem Browser. Die Änderung gilt ausschließlich für Messzeitpunkte ab der Bestätigung. Historische Skalierungsstände bleiben erhalten. Kein Speichern in der MZ-API, keine geräteübergreifende Freigabe. Die DEV-Rollenvorschau ist keine echte Adminberechtigung.
Temperatur – °C

Bisher: −20 / −5 / +5 / +80 °C. Jede Grenze muss größer als die vorherige sein.

Elektrischer Widerstand – nur für interne Achsenskalierung

Bisher: 0 / 50.000 / 500.000 / 2.000.000. Die Widerstandseinheit bleibt für User in allen Ansichten verborgen.

Unveränderliche lokale Versionshistorie

Ältere Messzeitpunkte werden immer mit ihrer damaligen Skala dargestellt. Liegen mehrere Versionen in einem Analysezeitraum, erscheinen getrennte Diagrammabschnitte mit jeweils eigener Y-Achse.

VersionGültig ab (Europe/Vienna)Temperatur-GrenzenWiderstands-Grenzen

Integrationen und Zugangsdaten

Serverseitige Verbindungen zum bestehenden MZ-Backend und zum Actility ThingPark TPX Flow Connector.

Nur Admin
Verschlüsselungsstatus wird geladen.

Zugangsdaten werden auf dem Server verschlüsselt gespeichert. Passwörter und Tokens werden niemals zurück an den Browser gesendet. Im neuen Anmeldemodus schützt die serverseitig geprüfte Admin-Sitzung das Menü. Der bisherige ADMIN_API_KEY bleibt nur für Kompatibilität im abgeschalteten Legacy-Modus. Für Kunden gilt die lokale Gerätezuordnung zusätzlich zum Datenquellenzugriff.

Noch keine Änderung vorgenommen.

ThingPark Koordinaten (schreibgeschützte Geräte-API)

Für die API ist ein ThingPark-Servicekonto mit Leserecht erforderlich. Das Backend synchronisiert nur ausdrücklich hinterlegte DevEUIs. Fehlende oder unklare Positionen überschreiben keine bestehenden Koordinaten.

Noch kein Verbindungstest.

1. Bestehendes MZ-Backend (REST API)

Im lokalen Anmeldemodus nutzt das Backend den Service-Token auch zum Lesen der Messdaten, filtert die Antworten aber anhand der serverseitigen Kunden-/Gerätezuordnungen. Im Legacy-Modus gelten weiterhin persönliche API-Bearer-Tokens.

Noch nicht getestet.

Noch kein Datenvertrag geprüft.

2. MQTT-Uplink-Zugriff (nur lesen)

Standard-Topic: mqtt/things/+/uplink. Der Test baut eine TLS-Verbindung auf und prüft das Abonnementrecht per SUBACK. Er liest dabei keinen Messpayload aus und ändert keine Node-Konfiguration.

Noch nicht getestet.

Uplink-Listener nicht geprüft.

Letzte empfangene Uplink-Rohmeldungen

Noch keine Uplinks geladen.

3. MQTT-Downlink-Zugriff (Actility ThingPark TPX)

Topic wird je Node gebildet: mqtt/things/{DevEUI}/downlink. Der Verbindungstest authentifiziert sich nur am Broker und veröffentlicht keinen Downlink. Zum echten ACL-Test später einen einzelnen Test-Node manuell ansteuern.

Noch nicht getestet.


Freigaben für den Betrieb

Downlink-Versand aktivieren

Erst einschalten, nachdem Broker-Zugriff und Payload an einem einzelnen Test-Node geprüft wurden.

Saisonale Automatik aktivieren

Der Scheduler prüft jede Minute, ob eine automatische Intervallregel fällig ist. Standard bleibt deaktiviert.

Historische Freigabekonfiguration

M1/M2/M3 sind ausschließlich in der Admin-Diagnose sichtbar. Alte Freigaben werden nur archiviert.

Nur Admin
V1-Anzeige

Rekonstruktion bzw. Originalkanal, sofern konfiguriert

V2-Anzeige

Neue Zustandserkennung in der Kundenansicht

Aktives Kundensystem: M1. Umschaltung gesperrt, bis zentral gespeicherte, unveränderliche Kundenhistorien verfügbar sind. Testdaten werden nicht ausgeliefert.

Änderungsprotokoll

Noch keine Einträge geladen.

Dokumentation

Das Foto wird auf deinem Gerät vorbereitet. Diese DEV-Version hat noch keine angebundene Aktions-/Foto-Speicherung.

1 Foto je Erfassung. Große Fotos werden automatisch auf maximal 2 MB verkleinert (JPEG, max. 2048 px); Original bleibt auf deinem Gerät. Foto und GPS sind freiwillig. Ohne angebundene MZ-Aktionsspeicherung findet kein Upload statt.

Noch kein Foto gewählt.